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Organize Your Daily Life in 7 Steps

von am 12. Juli 2018
(English below)

Im Grunde habe ich während meines fünfjährigen Studiums vor allem gelernt, was gutes Zeitmanagement heißt und wie ich meinen Kram erledigt bekomme. Auch die Zeit nach dem Abschluss war bis jetzt recht geschäftig: wir sind in unsere neue Wohnung gezogen, mussten unsere Leben zurück in Deutschland organisieren, auf Stellen bewerben, unsere Reise vorbereiten und so weiter. Darum ist es wirklich notwendig einen organisierten Tag zu haben, um verschiedene Aufgaben zu meistern.

1. Synchronisiere Deine Kalender vom Laptop und Handy

Ehrlich gesagt, hat es für mich wirklich einen Unterschied gemacht, diese beiden Kalender zu verbinden. Es ist einfacher einen Überblick der ganzen Termine zu behalten und man ist nicht von einem einzigen elektronischen Gerät abhängig.

2. Setze realistische Ziele

Mache Dir EINE To-Do Liste, um einen klaren Überblick all Deiner Aufgaben zu haben. Setze Dir 2-3 realistische Ziele die Du an einem Tag auf jeden Fall abarbeiten möchtest. Fange mit der „schwierigsten“ Aufgabe an, anstatt sie aufzuschieben. Hake die erledigten Aufgaben ab – das motiviert.

3. Schreibe Deine Gedanken auf

Ich schmiede häufig Pläne, Tagträume, habe Ideen und überdenke Dinge (!). Hier hilft es diese Gedanken und Ideen in einem Notizbuch aufzuschreiben. Das schafft Raum für die wichtigen Dinge, ohne dass man seine anderen Gedanken und Ideen die einen beschäftigen vergisst.

4. Nehme Dir Zeit zu relaxen und Sport zu machen

Pausen sind wichtig, um Deinem Gehirn eine Auszeit zu geben, zum Beispiel durch Lesen, etwas Kreativem, Meditation oder irgendetwas was Dich runterbringt. Außerdem ist es wissenschaftlich bewiesen, dass wenn man 3 Mal die Woche für mindestens 30 Minuten Sport macht dies einen positiven Effekt auf die Konzentration und die Laune hat und außerdem Krankheiten wie Alzheimer vorbeugt. Die Neurowissenschaftlerin Wendy Suzuki hat zu diesem Thema einen sehr interessanten TED Talk gehalten, den Du hier findest.  

5. Habe kleine Rituale

Ich glaube so ziemlich jeder hat denke ich mittlerweile davon gehört, wie gut Morgen-Routinen sind. Auch für mich macht es wirklich einen Unterschied, wenn ich meinen Tag mit einer Routine starte. Es gibt ein ruhiges Gefühl und der Tag fängt mit einem guten Vorsatz an. Die Routine sollte man an sich und sein persönliches Umfeld anpassen.

6. Strukturiere (zum Beispiel durch Apps)

Es gibt Unmengen Apps, die einem helfen im Grunde alles besser zu strukturieren: das eigene Budget, Bewerbungen oder Einkaufslisten. Was auch immer Dein Herz begehrt. Hier findest Du eine Liste mit 10 “Struktur”-Apps die von der “WirtschaftsWoche” veröffentlicht wurde. Dennoch sollte man sich gut überlegen, welchen Unternehmen man durch den Gebrauch von Apps seine persönlichen Daten zur Verfügung stellt, besonders nach den letzten Skandalen zum Thema Datenschutz.

7. Breche aus deinen Gewohnheiten von Zeit zu Zeit aus

Dies steht auf den ersten Blick in Kontrast zu #5. Aber um nicht in seinen täglichen Routinen stecken und in gewohnten Denkmustern verwickelt zu bleiben, ist es hilfreich Dinge anders zu tun als gewohnt. Dies kann dazu führen, dass man neue Wege findet bestimmte Dinge anzugehen und zu überdenken. Lasse Dich nicht durch Deine Angst zurückhalten neues auszuprobieren.

Ich hoffe, dass einige dieser Steps euch helfen werden euren Tag produktiver zu gestalten. Habt Ihr noch irgendwelche Tipps für mich? Währt Ihr daran interessiert meine Morgen-Routine kennen zu lernen?

 

What I learned during the past five years studying at university is basically good time management and how to get s**t done. The time after graduating was quite busy as well, as we had to set up our new apartment, organize our life back in Germany, apply for jobs, prepare our travels and so forth. Thus, having an organized day is key to handle several tasks.

1. Synchronize your calendars from laptop and phone

Honestly, connecting my calendars from the laptop and phone, made such a difference for me. It is easier for me to keep an overview of my appointments as I am not dependent on specific devices.

2. Set realistic goals

Make ONE to-do list in order to have a clear overview of all your to-dos. Set 2-3 realistic goals for a day, which you want to get done for sure. Start with the “hardest” task instead of procrastinating it. Cross of those tasks that you have accomplished – this serves as motivation.

3. Write down your thoughts

I often find myself making plans, dreaming, having ideas or simply overthinking everything (!). Here, it might help to have a notebook ready in which you can write down all your thoughts and ideas. This gives you room to think about important things, without forgetting everything you were reflecting upon.

4. Take time to relax and do sports

Take a break. It is necessary to give your brain a rest for instance by reading, doing something creative, meditating or anything that calms you down. Furthermore, research has proven that if you do sports ca. 3 times a week for at least 30 minutes, it has a positive impact on your concentration, your mood and protects your brain from diseases such as Alzheimer. The neuroscientist Wendy Suzuki held a very interesting TED talk about that matter, which you can watch here.

5. Have small rituals

I guess everyone has heard about how great having a morning routine is. But honestly, I feel like it really made a difference for me to start my day with a small routine. This makes me feel calmer and that my day started with a purpose. Here, you can choose whichever routine suits you and your personal environment.

6. Get structure e.g. with apps

There are tons of apps, which help you to structure basically everything: your budget, job applications or grocery lists. Whatever you need – there will be an app for it. Here you can find a list of 10 great structuring apps, published by the “WirtschftsWoche”. However, especially due to the latest data scandals you should reflect twice which company you would want to share your personal data with. So think about that

7. Break out of your routine from time to time

I know – this appears opposing to #5. However, in order to not be stuck in your daily routines or entangled in structures, it might be beneficial to do things differently every once in a while. This helps to re-think what you are doing and finding new ways to approach things. Don’t let the fear of doing new things hold you back. Ever.

I hope that you could find a few new things which might help you to kick-start your day to day tasks. Do you have any additional tips? Would you be interested in my morning routine?

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