Hyggefeeling

by Sophia
Beauty & Lifestyle

Hygge – How to make this October super hyggelig

29. Oktober 2018
(English below)

Hygge ist offensichtlich der Leitfaden meines Blogs. Es ist etwas, was ich persönlich verinnerlicht habe und bestimmt habt ihr mittlerweile auch allesamt mitbekommen wobei es um Hygge geht. Es ist ein warmes Gefühl. Es geht darum sich in jeder Jahreszeit an kleinen Dingen zu erfreuen. Gemütlichkeit, Ruhe, Zusammensein oder heiße Schokolade bei warmem Licht – etwas was besonders in den kälteren Monaten zu unserem Wohlbefinden beiträgt. 

„Es geht darum, mit unseren Lieben zusammen zu sein. Uns zu Hause zu fühlen. Um das Gefühl, in Sicherheit zu sein, abgeschirmt von der Welt, an einem Ort, wo wir nicht wachsam sein müssen.“ (Meik Wiking, Hygge: Ein Lebensgefühl, das einfach glücklich macht)

Hier sind nun also ein paar Tipps, wie euer Oktober etwas hyggeliger wird. 🙂

Licht. „Niemand mag Menschen die direkt das große Licht anmachen.“ Oh ja, von diesem Satz bin ich ein großer Fan. Ich finde es viel schöner indirektes warmes Licht anzumachen, wenn es draußen langsam dunkel wird. Am besten hat man dafür mehrere Lichtquellen im Raum. Dies können Kerzen sein, Lichterketten oder kleinere Lampen. So wird die Atmosphäre im Raum sofort hyggelig.

Schlemmerei. Und damit ist nicht nur Essen gemeint. Eine dampfende Tasse Tee, Kaffee oder Kakao und dazu ein gutes Buch und entspannte Musik. Das sind Momente in denen man sich ganz heimelig und hyggelig fühlt. Oder auch Soul-Food wie Mamas Klassiker die einem augenblicklich ein gutes Gefühl geben und die Stimmung heben.

Momente. In der Zeit in der ich Dänemark gewohnt habe, haben gemeinsames Frühstücken und Abendessen mit Freunden einen großen Teil unserer gemeinsamen Aktivitäten ausgemacht. Besonders im Winter als es sehr kalt und dunkel wurde, haben wir diese Momente besonders genossen (Shoutout to my lovely girls). Und genau dieses Zusammensein und das Genießen der gemeinsamen Zeit macht den Übergang in die kalten Monate doch direkt viel schöner, oder? Sich einfach auf einen Kaffee treffen, einen Haufen Kerzen anzünden, Kekse essen, Kuschelsocken anziehen und der Tag ist gerettet.

Und was soll das jetzt?

Wahrscheinlich denken sich jetzt viele, dass sie solche Dinge eh schon häufig machen und mindestens 20 Lichterketten und Kerzen in der Wohnung verteilt haben. Wo ist also der Unterschied? Wieso ist auf einmal alles hygge?

Für mich ist es einfach so, dass ich solche Dinge früher einfach nicht bewusst gemacht habe. Ich habe sie in dem Sinne nicht zelebriert. Und ich denke das ist das, was Hygge ausmacht. Wie gesagt geht es auch darum sich an kleinen Dingen zu freuen. Dass man mehr oder weniger bewusst darauf achtet seiner Seele etwas Gutes zu tun, sich eine Umgebung zu schaffen in der man sich wohl fühlt und auch die Zeit die man für sich hat als etwas Schönes betrachtet. Dass man Dankbar ist für die schönen gemeinsamen Momente und sich einen sicheren Zufluchtsort schafft. Die Erkenntnis, dass die alltäglichen Dinge zum eigenen Glücklich Sein führen können. 

Wie ist das bei euch? Legt ihr Wert auf solche Dinge? Was bedeutet Hygge für euch?

x Sophia

 

Obviously, Hygge is the leitmotif of my blog. It is a concept that I personally internalized and by now, I believe that all of you heard what Hygge is about. It is a warm feeling. It is about being grateful for small things all year long. Cosiness, peace, togetherness or a hot chocolate and warm light – something that makes us feel comfortable especially during the colder seasons.

“It is about being with the people we love. A feeling of home. A feeling that we are safe, that we are shielded from the world and allow ourselves to let our guard down.” (Meik Wiking, The Little Book of Hygge: Danish Secrets to Happy Living)

 

So here are a few quick tips on how to make your October a bit more hyggelig. 🙂

Light. „No one likes people that directly turn on the strong light“ I am such a fan of that sentence. I like it way better to just use indirect, warm light when it is slowly getting dark outside. Therefore, it is best to have several light sources all over the room. Those can be candles, light chains or small lamps. This way the atmosphere gets instantly hyggelig.

Feasting. And I am not talking solely about food. A steaming cup of tea, coffee or hot chocolate and a good book as well as relaxing music. Those are moments where you feel super homely and hyggelig. Or eating soul food like your mom’s classics that instantly give you a good feeling and lift your spirit.

Moments. During the time I lived in Denmark, having breakfast or dinner with my friends made up a big part of our shared activities. Especially in the winter when it was getting cold and dark we really enjoyed those moments (shout out to my girls). Exactly this kind of togetherness and enjoying our shared time makes the transition to the colder months much better, doesn’t it? To just meet up for a coffee, light up a bunch of candles, eat cookies, wear cosy socks and the day is saved.

So what?

Probably, a lot of you guys are thinking that they are doing some of those things anyways and that they have at least 20 light chains and candles in their apartment. So what is the difference? Why is suddenly everything hygge?

For me, it is just that I did not do those things consciously. Or at least I did not celebrate them in that sense. I believe that is what constitutes hygge. As already stated above, it is about cherishing small things. That you more or less consciously do something good for your soul, to create an environment you are comfortable in and to accept the time you have for yourself as something great. To be grateful for the shared moments and to create a safe haven. The realisation that everyday conveniences and pleasures may constitute your happiness.

x Sophia 

 

  1. Hygge ist ein schönes Gefühl. Und gerade jetzt im Herbst kann man es regelrecht zelebrieren. Ich mag es sehr und brauche es unbedingt um zu entschleunigen.
    Sei lieb gegrüßt,
    Doreen

  2. Passt vielleicht nicht ganz zum eigentlichen Inhalt: aber ich musste neulich mal lachen, als ich gehört habe, wie man das Wort wirklich ausspricht… da war ich ja nicht mal nah dran! 😉

    Und es geht einfach – gerade jetzt im Herbst und dann im Winter – nichts über Gemütlichkeit. 🙂

    1. Haha ja das kann ich mir vorstellen 😀 Die Dänen haben wirklich Ihre Eigenart, wenn es um die Aussprache geht.

      Genieße dein Wochenende 🙂

  3. Liebe Sophia,
    ich finde, das ist ein super schöner Post. Ich habe auch erst vor einiger Zeit angefangen, all die kleinen schönen Dinge ganz bewusst zu machen und zu zelebrieren.
    Viele Grüße
    Julia

    1. Hey Julia,
      ich finde auch, dass man sich das manchmal einfach bewusster machen. Es freut mich, dass dir der Post gefallen hat. Hab noch eine schöne Herbstzeit 🙂
      x Sophia

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